Berichte

      • FAMS wird Zirkus
        • FAMS wird Zirkus

        • 27.07.2022 15:25
        • Spannende Projektwoche im rot-blauen Zelt
        • Protokoll einer spannenden Projektwoche

          ... aber was heißt Projektwoche? Seit Monaten herrscht reges Vorbereitungstreiben und große Vorfreude an der FAMS. Im Juli, das steht schon seit langem fest, kommt der Zirkus Dobbelino. Diese Vorfreude war auf dem Foto für den Vorbericht in der Zeitung deutlich zu sehen, und auch die Kinder waren sehr gespannt, wie man im MoBo lesen konnte.

          Foto: Kathrin Gebhard

          Dobbelino ist eine Zirkusschule aus Braunschweig, die bereits zum dritten Mal sein Zelt auf dem Gelände der FAMS aufschlägt. Am Sonntag, dem 10.07. bauten etwa 40 Eltern unter der fachkundigen Anleitung des Zirkusdirektors Jan, der Zirkusakrobatin Mira und des Zirkusclowns Frako das Zelt auf, das 400 Gäste beherbergen wird. Es war viel Arbeit, aber noch mehr hat es Spaß gemacht.

          An den darauffolgenden Tagen übten und trainierten die Kinder in einer selbstgewählten Zirkusgruppe das Springen am Trampolin, das Schweben am Trapez, das Schwingen der Pois und noch Vieles mehr, um ihre Künste am Freitag, dem 15.07. zum Besten geben zu können.

          Die Kinder durften auch aus einem reichen Angebot von Clownerie bis Zuckerbäckerei als Begleitprojekt wählen, um die Zirkusaufführung angemessen gestalten zu können. Wie viel Spaß das macht, ist in diesem Fernsehbeitrag gut zu sehen.

          Ein Highlight war der Besuch des Profitotografen Achim Mende, der die Welt des Zirkus in wunderschönen Bildern eingefangen hat - sowohl aus der Innensicht, als auch in der Außensicht wie auch in der Dokumentation der Schulgemeinschaft, die durch den Zirkus deutlich spürbar geworden ist.

          Foto: Achim Mende

          Foto: Achim Mende

          Foto: Achim Mende

          Ganz zum Schluss mündete die Zirkusprojektwoche in zwei bis auf den letzten Platz ausverkauften Veranstaltungen, in der die Kinder ihr Können unter Beweis stellen durften.

           

          Foto: Kathrin Gebhard

          Am eindrücklichsten aber ist jedoch mit Sicherheit das Video der Zirkusveranstaltung, auf dem die Zirkusatmosphäre wunderbar spürbar wird.

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          • Die FAMS ist erfolgreich bei „Jugend forscht“


          • 14 Schüler der FAMS nahmen am 6. Februar 2026 am Regionalwettbewerb von Jugend forscht im Dorniermuseum in Friedrichshafen teil.

            Seit Oktober tüftelten die Schüler in der Jugend forscht AG von Birgit Maurer an ihren 5 verschiedenen Projekten: Vulkanausbrüche wurden untersucht und nachgebaut, Papierflieger getestet, eine Sprungschanze gebaut, Untersuchungen zum perfekten Milchschaum gemacht und erforscht, wie Vögel fliegen können.

            Beim Regionalwettbewerb traten die Schüler als einzige Grundschüler in der Sparte Jugend forscht junior an, in der alle Teilnehmer von der 4. Klasse bis 14 Jahre starten. Die Projekte wurden zunächst einer Fachjury und später der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

            Große Begeisterung herrschte bei der Verkündung der „Treppchen-Plätze“, als die Fachjury bekanntgab, dass es zwei Projekte der FAMS unter die ersten drei Plätze geschafft haben.

            Die freudigen Überraschungen kamen dann bei der Preisverleihung:

            Das Projekt „Sprungschanze“ landete auf Platz 2 im Fachbereich Physik und das Projekt „Milchschaum-Experimente“ holte sogar den Regionalsieg im Fachbereich Arbeitswelt.

            Zusätzlich erhielt die FAMS einen mit 500 Euro dotierten Schulpreis der IHK und den diesjährigen MINTSpace-Schulpreis der Firma Hohenloher für das besondere Engagement der FAMS zur Förderung junger Talente in den Naturwissenschaften.

            Für die drei Regionalsiegerinnen heißt es jetzt, fleißig weiter zu forschen, um das Projekt am 7. und 8. Mai 2026 auf dem Landeswettbewerb in Balingen zu präsentieren.

          • "Volleyball macht Schule" an der FAMS

          • „Volleyball macht Schule“ an der FAMS Langenargen
            Die beiden vierten Klassen der FAMS Langenargen nahmen in diesem Schuljahr am
            Projekt „Volleyball macht Schule“ teil, das in Kooperation mit dem VfB Friedrichsha-
            fen durchgeführt wurde.
            Unter der Leitung von Koordinator Simon Stegmann absolvierten die Schüler drei ab-
            wechslungsreiche Trainingseinheiten in der Sporthalle Langenargen. Mit viel Begeiste-
            rung lernten die Kinder die Grundtechniken des Volleyballs kennen: Pritschen und Bag-
            gern. Anfangs übten sie mit dem Lieblingspartner, der Wand, danach frei in der Halle
            und mit Mitschülern. Zum Abschluss des Trainings durften sie im klasseninternen Tur-
            nier das Gelernte anwenden. Als Erinnerung erhielten alle Teilnehmenden eine Urkun-
            de, eine Autogrammkarte und einen Apfel.
            Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Besuch eines Bundesligaspiels des VfB
            Friedrichshafen gegen Warnemünde am 17. Januar 2026. Für manche war es der ers-
            te Besuch eines Spiels der Volleyballer. Die Profis des VfB gewannen souverän mit
            3:0. Nach Abpfiff konnten die Kinder die Spieler hautnah erleben - beim Abklatschen
            und beim gemeinsamen Foto direkt auf dem Spielfeld. In der SpaceTechArena
            herrschte eine tolle mitreißende Atmosphäre mit viel guter Laune. Ein unvergesslicher
            Moment für viele der jungen Volleyballfans.
            Den krönenden Abschluss bildete das schulübergreifende Turnier am 30. Januar 2026
            in der Ludwig-Dürr-Sporthalle in Friedrichshafen. Nachdem die Kinder im Sportunter-
            richt und zu Hause nochmal intensiv geübt haben, ging es am Freitagnachmittag in Be-
            gleitung von Eltern, Geschwistern und Lehrern nach Friedrichshafen.
            Dort traten insgesamt 80 Kinder der Schulen aus Langenargen, Eriskirch, Oberteurin-
            gen, Kau und der Bodenseeschule gegeneinander an.
            Die vier Teams der FAMS Langenargen zeigten beeindruckenden Einsatz und spieleri-
            sches Können – am Ende erreichten sie einen starken 2. Platz in der Gesamtwertung.
            Das Projekt hat nicht nur sportliche Fähigkeiten gefördert, sondern auch Teamgeist,
            FairPlay und Begeisterung für den Volleyballsport geweckt. Ein voller Erfolg für alle
            Beteiligten.
            Ein Dankeschön gilt Simon Stegmann und seinemTeam des VfB Friedrichshafen für
            das Training und die Kooperation, den Eltern für die zuverlässigen Fahrdienste und
            Unterstützung beim Turnier, den Lehrern fürs Organisieren und Begleiten der Kinder.

          • Jugend forscht an der FAMS

          • 5 Schülerinnen der FAMS nahmen am 21. Februar 2025 im Dorniermuseum Friedrichshafen am Regionalwettbewerb Südwürttemberg von Jugend forscht teil.

            Die jungen Forscherinnen haben sich seit Oktober 2024 in der Jugend forscht AG von Birgit Maurer mit selbst hergestelltem Schleim und mit natürlichem Holzschutz beschäftigt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in einer Dokumentation zusammengefasst und auf dem Wettbewerb einer Fachjury in einem Vortrag präsentiert. Beide Teams konnten die Jury mit ihren Projekten überzeugen und freuen sich über zwei 3. Plätze in der Sparte Jugend forscht junior, wo sie sich als einzige teilnehmende Grundschüler immerhin mit allen Schülern bis einschließlich 14 Jahren messen mussten. Mit den wunderbaren Schleimvarianten konnte das Projekt „It’s magic: Slime! sogar zusätzlich den Zonta-Preis zur Förderung von Mädchen in Wissenschaft und Technik gewinnen.

            Als am Nachmittag des Wettbewerbs die Ausstellung der Projekte für die Öffentlichkeit geöffnet wurde, haben die 5 jungen Forscherinnen voller Begeisterung ihre Projekte den vielen interessierten Zuschauern vorgestellt.

            Der Wettbewerb Jugend forscht dient dazu, dass sich Schüler Fragen stellen, lernen, an diese wissenschaftlich heranzugehen, mit Rückschlägen bei der Forschung umzugehen und auf dem Wettbewerb konstruktive Rückmeldung zu ihren Projekten zu erhalten. Und, am allerwichtigsten: Der Spaß und die Neugier für die Naturwissenschaften sollen geweckt werden.

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